1
Definiere das fertige Nutzungserlebnis
Notiere die Nutzer, die zentralen Aktionen, den Datenbedarf und die Erfolgskriterien. Ein konkretes Briefing zeigt, ob du eine geführte Generierung, mehr Kontrolle über die Implementierung oder beides benötigst.
2
Teste einen repräsentativen Workflow
Baue einen kleinen, aber aussagekräftigen Ausschnitt statt eines Wegwerf-Screens. Prüfe, wie jede Plattform mit Überarbeitungen, verbundenen Daten, Validierung und den Sonderfällen umgeht, die dein Projekt nicht ignorieren darf.
3
Entscheide, was portabel bleiben muss
Identifiziere vor der Erweiterung des Prototyps die Assets, Logik, Daten und Integrationen, die du möglicherweise übertragen musst. Je einfacher sich diese Bestandteile prüfen und bewahren lassen, desto sicherer ist die Entscheidung.